- Kontakt:
Allgemeine Anfragen
Tel.: 09074 44-10
24-Stunden-Störungsdienst
Tel. 0171 2784286
Im Baugebiet "Unterfeld" bietet die Stadt Höchstädt zusammen mit den Lechwerken Heizen mit „kalter Nahwärme“ an.
Durch die zentrale Gewinnung von Umweltwärme, einem weitgehend verlustfreien Transport auf niedrigem Temperaturniveau zu den Gebäuden und eine dezentrale Erzeugung von Heizwärme durch Wärmepumpen in den einzelnen Gebäuden entsteht ein innovatives und umweltbewusstes Wärmesystem. Die geplanten Einfamilien- und Doppelhäuser können damit besonders energieeffizient und klimaschonend mit Heizwärme und Warmwasser versorgt werden.
- Startdatum:
16.01.2027 19:00
- Ort:
Nordschwabenhalle Höchstädt
- Veranstalter:
Schlossfinken Höchstädt-Blindheim e.V.
Der Kappenabend findet am 16.01.2027 um 19 Uhr in der Nordschwabenhalle statt.
Der Neubau des Schlosses am Ende des 16. Jh.s machte den Bau eines Kastenhauses zur Aufbewahrung des abgelieferten Getreides notwendig, da das Getreide vorher in der alten Burg (und in anderen Gebäuden) gelagert wurde.
Unter dem Baumeister Gilg Vältin, Graubünden, wurde im Auftrag Herzog Philipp Ludwigs ein am Hang gelegenes Gebäude zwischen dem unteren und oberen Weberberg errichtet. Es hat an der Talseite (N) fünf, an der Bergseite (S) drei Geschosse, ebenso wie vier Keller.
1602 fanden Vertragsschluss und Grundsteinlegung statt, 1614 wurde das Kastenhaus laut einer Inschrift, die sich am Balkenwerk des zweiten Geschosses befindet, fertiggestellt.
Das Kastenhaus kann nur von außen besichtigt werden.
Das stattliche, dreigeschossige Giebelhaus stammt aus dem Anfang des 17.Jahrhunderts. Das Gebäude wurde als Dienstwohnung eines herzoglichen Beamten, des Kastners, errichtet. Dieser hatte die Aufgabe, die dem Landesherrn zustehenden Renten, Gülten und Abgaben einzutreiben und zu verwalten. Der reich gegliederte, dreigeschossige Giebel ist in dem für unsere Landschaft typischen Übergangsstil zwischen der Spätgotik und der Renaissance erbaut.
- Öffnungszeiten:
Gerne nehmen wir Ihr Kind bei uns auf.
Welche Zeit Ihr Kind in einem unserer Häuser verbringt, können Sie unter Berücksichtigung von Mindestbuchungszeit und Kernzeit individuell im Halbstundentakt buchen.
KiTa Adolph Kolping
7:00 – 15:00 Uhr Kindergarten
7:00 – 13:30 Uhr Kinderkrippe (Kleinkinder bis 3 Jahre)
KiTa Don Bosco
Kindergarten: Montag bis Donnerstag 7:00 – 16:00 Uhr / Freitag 7:00 – 15:00 Uhr
Kinderkrippe: Montag & Dienstag von 7:00 – 15:30 Uhr/ Mittwoch & Donnerstag von 7:00 – 16:00 Uhr / Freitag von 7:00 bis 14:00 Uhr
In beiden Einrichtungen kann ein warmes und frisch zubereitetes Mittagessen dazugebucht werden.
Die Öffnungszeiten unserer Kindertagesstätten orientieren sich am Bedarf der Eltern, der einmal jährlich abgefragt wird. Bitte beachten Sie unsere Ferienzeiten: In den letzten drei August-Wochen und in den schulischen Weihnachtsferien sind unsere KiTas geschlossen!
- Gebühren:
Die Gebühren/Satzungen können auf der Homepage eingesehen werden
- Kontakt:
Kindertagesstätte Adolph Kolping
Lindenallee 1 b
89420 Höchstädt a.d.Donau
Tel.: 09074 6684
Kindergartenleitung: Fr. Weißenburger
Kindertagesstätte Don Bosco
Kirchgasse 6
89420 Höchstädt a.d.Donau
Tel.: 09074 95702-0
Kindergartenleitung: Fr. Kaltenegger
- Träger:
Katholische Kindertagesstätten Höchstädt
vertreten durch:
Katholische Kirchenstiftung Mariä Himmelfahrt Höchstädt
Kirchgasse 8
89420 Höchstädt a.d.Donau
Tel.: 09074 1011
Fax: 09074 9220055
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Die Katholische Kirchenstiftung Mariä Himmelfahrt betreibt die beiden Höchstädter Kindertagesstätten Adolph Kolping im Bruckwörth und Don Bosco in der Innenstadt, direkt an der Stadtpfarrkirche.
Die Kinder spielen, lernen und toben dort in verschiedenen Gruppen. Zum Leistungsspektrum gehört eine Ganztagsbetreuung ebenso wie die zubuchbare Mittagsbetreuung mit frisch zubereitetem Essen.
In den Kindertagesstätten Adolph Kolping und Don Bosco wird zudem der gesetzliche Kinderbetreuungsanspruch für Kinder unter 3 Jahren umgesetzt.
Im September 2023 fand die Eröffnung des neuen Anbaus des Adolph Kolping Kindergartens statt.
Weitere Informationen, Preise, Leistungen und Ansprechpartner zu den Katholischen Kindertagesstätten finden Sie auf deren Homepage.
Der Sakralbau am westlichen Stadtrand wurde in zwei Abschnitten erbaut:
- 1491 wurde der Chor errichtet.
-Eine aufblühende Wallfahrt erforderte schon bald die Erweiterung mit dem heutigen Langhaus.
Der Bautyp der Stadtpfarkirche entspricht einer dreischiffigen spätgotischen Staffelhalle. Sie besitzt ein hohes Mittelschiff ohne Fenster und zwei deutlich niedrigere Seitenschiffe. Der Bau stammt aus der Zeit von 1442-1523. Der Turm wurde 1576-79 um ein kurzes Achteck erhöht.
Eine mit Kupfer gedeckte welsche Haube bildet den Turmabschluss. An das südliche Seitenschiff wurde 1735/36 eine Marienkapelle angebaut. Die beachtliche Innen-Ausstattung entstammt hauptsächlich zweier Epochen: der Spätgotik und des Barocks.
Der schwarz-goldene Hochaltar aus 1695, gestaltet vom Schreinermeister Bernhard Eckhardt nach einem Entwurf des Malers Johann Georg Knappich, beeindruckt durch sein Altarblatt mit Mariä Himmelfahrt und die herabsteigende Heilige Dreifaltigkeit. Das Wappen des Kurfürsten Johann Wilhelm ist sichtbar. Die Figuren, darunter die Apostelfürsten Petrus und Paulus, stammen vom Schnitzer Johann Bapt. Libigo.
Der Rokokotabernakel aus 1759/60 wurde von Johann Michael Fischer und Johann Eggert geschaffen. Die Seitenaltäre – der Aloisius- (1716) und der Franz-Xaver-Altar (1720) – sind weniger aufwendig, schmücken jedoch mit Altarblättern des Pfingstwunders (um 1780) und Mariä Krönung (1779).
Zwei Pfeileraltäre aus 1716/23, gefertigt von Hans Georg Gerstmair, heben sich durch Form und Farbe hervor. Die lebensgroßen Figuren des heiligen Leonhard (von Stephan Luidl) und des heiligen Joseph (um 1904) ergänzen die Ausstattung. Auf der Südseite des Chorbogens befindet sich ein Rokokeschrein aus ca. 1760 mit einer Kopie des Gnadenbildes von Heiligenblut bei Neukirchen (1643).
Wie in der Gotik üblich, findet sich das Sakramentshaus neben dem Altar auf der Evangelienseite (Nordwand). Das schlanke, sich nach oben stark verjüngende Sakramentshaus gehört der Zeit um 1480/1490 an.
Der Taufstein, eine 12-seitige Schale mit Kleeblattbogenfries unter glattem Rand, ist aus einem Stück Jurakalkstein gehauen. Dieses älteste Kunstwerk im Kirchenraum ist dem 1. Viertel des 15. Jahrhunderts zuzuweisen.
Die Marienkapelle, um 1735/36 angebaut, ist der Marienverehrung gewidmet und beherbergt einen Altar mit einem Gnadenbild aus dem 15. Jahrhundert, einer schwäbischen Muttergottes mit Kind.
Der 65 Meter hohe Turm prägt das Stadtbild maßgeblich. Bis heute hat sich der Rundgang für den Türmer erhalten. Dieser hatte damals die Pflicht, Ausschau zu halten, ob sich nicht irgendetwas Bedrohliches der Stadt nähert oder in ihr ereignet.
- Startdatum:
09.02.2027 18:00
- Ort:
KIM-Sporthalle
- Veranstalter:
Schlossfinken Höchstädt-Blindheim e.V.
Der Kehraus findet 09.02.2027 ab 18 Uhr in Kim-Halle statt.
- Startdatum:
14.11.2026 11:00
- Ort:
Gerätehaus Sonderheim
- Veranstalter:
FFW Sonderheim
Die FFW Sonderheim lädt herzlich am 14.11.2026 ab 11 Uhr zum Kesselfleischessen ins Gerätehaus ein. Nähere Informationen folgen!
- Startdatum:
10.01.2027 13:30
- Ort:
Nordschwabenhalle Höchstädt
- Veranstalter:
Schlossfinken Höchstädt-Blindheim e.V.
Der Kinderball 1 findet am 10.01.2027 um 13.30 Uhr in der Nordschwabenhalle statt.
- Startdatum:
23.01.2027 13:30
- Ort:
Gemeindehalle Blindheim
- Veranstalter:
Schlossfinken Höchstädt-Blindheim e.V.
Der Kinderball 2 findet am 23.01.2027 um 13.30 Uhr in der Gemeindehalle Blindheim statt.
Im Kloster Roggenburg hat sich der Höchstädter Stadtrat am 26. und 27. Juni zu einer zweitägigen Klausurtagung getroffen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Stadtrat und Verwaltung auch künftig konstruktiv und zielgerichtet zum Wohle der Stadt zusammenarbeiten können.
Nach einer gemeinsamen Bestandsaufnahme zur aktuellen Situation der Stadt erarbeiteten die Stadträtinnen und Stadträte fraktionsübergreifend gemeinsame Ziele und Prioritäten für die kommenden Jahre. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Weiterentwicklung der Zusammenarbeit innerhalb des Gremiums und mit der Verwaltung.
Die Ergebnisse der Klausurtagung sollen nun in gemeinsamen Leitlinien für die Zusammenarbeit festgehalten werden. Sie sollen künftig Orientierung für den Umgang miteinander, die Kommunikation, die gemeinsame Entscheidungsfindung und die Ausrichtung der politischen Arbeit geben.
Bürgermeister Stephan Karg zeigte sich mit dem Verlauf der Klausur zufrieden: „Der offene Austausch über Fraktionsgrenzen hinweg hat gezeigt, dass uns das gemeinsame Ziel verbindet, Höchstädt und seine Stadtteile verantwortungsvoll weiterzuentwickeln. Die erarbeiteten Leitlinien werden eine wichtige Grundlage für unsere zukünftige Zusammenarbeit sein.“
- Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 7:30 – 13:30 Uhr
- Kontakt:
Kindergarten Deisenhofen
Schulstraße 6
89420 Höchstädt a.d.Donau
Tel.: 09074 6370
Kindergartenleitung: Fr. Gerold
- Träger:
Stadt Höchstädt a.d.Donau
Herzog-Philipp-Ludwig-Straße 10
89420 Höchstädt a.d.Donau
Tel.: 09074 44-0
Fax: 09074 44-55
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Im Ortsteil Deisenhofen befindet sich der städtische Kindergarten. In einer Gruppe werden dort die Kinder nach modernen pädagogischen Erkentnissen betreut und so auch bereits auf die Grundschule vorbereitet. Grundlage und Hilfe bei allen pädagogischen Arbeiten ist der bayerische Bildungs- und Erziehungsplan.
Das Haus ist permanent bemüht, das Konzept den sich verändernden Bedürfnissen von Kindern und Familien anzupassen. Die Aufnahme von Kneipp in die Kindergartenarbeit und in die Konzeption sehen alle Beteiligten als Bereicherung und Qualitätssteigerung an. Die Konzeption liegt in der Einrichtung aus und kann jederzeit eingesehen werden.
Tägliche Bewegungsspiele, Tänze und der Aufenthalt im Freien mit vielen Möglichkeiten zum Klettern, Versteckspielen, Laufen, Toben usw. kommen dem großen Bewegungsdrang der Kinder entgegen.
- Startdatum:
24.10.2026 19:00
- Enddatum:
15.11.2026
- Ort:
Pfarrheim St. Josef
- Veranstalter:
Kolpingsfamilie Höchstädt
Dem Baugeschäft Ebner steht ein Insolvenzverfahren ins Haus. Die großen Aufträge werden an andere große, preisgünstige Firmen vergeben. Der pfiffige Lehrbua Tommi hat eine Idee. Er überredet seine Chefin Brigitte zu einem Einbruch im Rathaus, um so an das Preisangebot der Konkurrenz zu kommen. Aber der Polizist Dimpfl ist hinter ihnen her. Gott sei Dank ohne Erfolg!
Otto, Brigittes Bruder, hat einen anderen Einfall, um die Firma zu retten. Er lässt seinen Freund Johann kommen und plant die Chefin, Frau Ebner entführen zu lassen, um durch ein hohes Lösegeld die Firma zu sanieren. Aber Johann kann nicht ahnen, dass es in der Firma Ebner drei Frauen mit dem gleichen Namen gibt. Mutter, Tochter und Schwägerin!
Das Ganze nimmt seinen Lauf, was weiter passiert, kommen Sie einfach vorbei und genießen Sie mit uns einen verrückten Theaterabend.
Aufführungstermine:
Sa. 24.10.2026, 19:00 Uhr
So. 25.10.2026, 17:00 Uhr
Sa. 31.10.2026, 19:00 Uhr
Fr. 06.11.2026, 19:00 Uhr
Sa. 07.11.2026, 19:00 Uhr
So. 08.11.2026, 17:00 Uhr
Fr. 13.11.2026, 19:00 Uhr
Sa. 14.11.2026, 19:00 Uhr
So. 15.11.2026, 17:00 Uhr
Kartenvorverkauf:
Sa. 10.10.2026 v. 09:00 – 11:30 Uhr
im Pfarrheim St. Josef in Höchstädt
Ab Montag, 12.10.2025 in der
Raiffeisen-Volksbank Höchstädt
oder telefonisch beim Vorsitzenden
Karlheinz Hitzler 09074/2636
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und einen lustigen Abend!
Autor: Karlheinz Hitzler
Bild: Kolping Bühne Höchstädt
- Sachstand:
in Konzeption
- Bauherr:
Stadt Höchstädt
- Untertitel:
Stadt versendet Fragebogen
Warum Wärmeplanung?
Klimawandel, Krisen und Kriege haben in den letzten Jahren gezeigt, dass eine nachhaltige und beständige Versorgung von Brennstoffen wie Öl oder Gas zur Beheizung der Gebäude vor Ort keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Neben Lieferengpässen sind auch starke Energiepreisschwankungen häufiger geworden. Während in Neubauten oftmals bereits innovative Heizsysteme wie z.B. die Wärmepumpe im Einsatz sind, erscheint ein Wechsel bei älteren Bestandsgebäuden häufig zeit- und kostenintensiv.
Aus diesen Gründen sowie zur Umsetzung eines gesetzlichen Auftrags hat die Stadt Höchstädt kürzlich die kommunale Wärmeplanung begonnen. Die Wärmeplanung soll den aktuellen Stand der Wärmeversorgung vor Ort erfassen und bei entsprechendem Bedarf Anreize zur Einrichtung von zentralen Wärmeversorgungsnetzen geben.
Sachstand
Hierzu fand im Frühsommer 2025 eine Bürgerbefragung zur aktuellen Heizsituation statt, deren Ergebnis nun die Basis für eine zielgenaue Analyse eines ersten möglichen Bauabschnitts sein wird. Insgesamt lag die Rückmeldequote bei 37 %, was uns wertvolles Feedback für die Weiterentwicklung der Energieplanung liefert.Auf Basis der Ergebnisse wird die Verwaltung in den kommenden Wochen Gespräche mit möglichen Betreibern eines Wärmenetzes, potenziellen Partnern und Großabnehmern führen.
Ziel ist es, Potentiale zu ermitteln und die Voraussetzungen und Bedingungen zur Errichtung möglicher Wärmenetze zu erkunden. Diese Schritte sind entscheidend, um eine nachhaltige und effiziente Wärmeversorgung für die Stadt Höchstädt zu gestalten.
Gut zu wissen:
Die Stadt Höchstädt selbst kann und wird kein Heizsystem verbieten. Es wird auch keinen Anschluss- oder Benutzungszwang für eine mögliche zentrale Wärmeversorgung geben. Alle
Bürgerinnen und Bürger sind im Rahmen der geltenden Gesetze auch künftig frei, sich auch für eine individuelle, für sie passende Lösung zu entscheiden.
Am 30. September 2026 wurde der Schlosshof in Höchstädt zum feierlichen Schauplatz der Amtsübergabe der 3. Kompanie des IT-Bataillons 292 aus Dillingen. Im Beisein der angetretenen Kompanie und militärischer Gäste wurde die Verantwortung vom scheidenden Kompaniechef Major Benedikt Grommek an seinen Nachfolger Hauptmann Johannes Fleischmann übergeben. Unter den Gästen war auch der stellvertretende Bataillonskommandeur,
Oberstleutnant Thomas Schmidt.
Bürgermeister Stephan Karg nutzte sein Grußwort, um insbesondere dem scheidenden Kompaniechef für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stadt Höchstädt zu danken. Die Verbindung zwischen der 3. Kompanie und der Stadt sei weit mehr als ein formelles Miteinander.
Sie lebe von persönlichem Austausch, gegenseitigem Respekt und einer gewachsenen Kameradschaft. Major Grommek habe diese Verbindung während seiner Amtszeit mitgeprägt und weitergeführt.
In seinem Dank schloss der Bürgermeister´auch die Verbundenheit der 3. Kompanie mit der Wirtschaftsvereinigung und den Vereinen der Stadt Höchstädt mit ein. Gleichzeitig hieß der Bürgermeister Hauptmann Johannes Fleischmann herzlich willkommen und wünschte ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg, eine glückliche Hand und die notwendige Unterstützung bei allen Herausforderungen. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die bewährte Zusammenarbeit
auch unter der neuen Führung fortgesetzt und weiterentwickelt wird.
Ein Kommandowechsel bedeutet Abschied und Neubeginn zugleich. Die Stadt Höchstädt verbindet mit Major Benedikt Grommek ihren Dank und die besten Wünsche für seinen weiteren Weg. Hauptmann Johannes Fleischmann wünscht sie einen guten Start in seiner neuen Verantwortung und freut sich auf die Fortsetzung der freundschaftlichen Beziehungen zur 3. Kompanie des IT-Bataillons 292.