Häußler, Thomas
- HOE/Mitglied von: Stadtrat, FGA, StiftA, VG-Vers.
- Referat: Stadtentwicklung und Liegenschaften
- Geburtsjahr: 1979
- Arbeitskreise: AK Märkte
Im früheren „Alten Rathaus“ finden Sie heute das Heimatmuseum der Stadt Höchstädt mit einer Sammlung umfangreicher Bestände aus Kunsthandwerk, Volkskunst, Orts- und Familiengeschichte, Handwerk und Landwirtschaft. Höhepunkt ist ein handgearbeitetes Diorama der Schlacht von 1704, als vor den Toren Höchstädts der Spanische Erbfolgekrieg entschieden wurde. Über 9.000 Zinnsoldaten wurden extra dafür handgemalt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Der Herbstmarkt findet am 12. September 2027 von 8 bis 18 Uhr statt. Nähere Informationen zum Programmablauf werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Der Herbstmarkt findet am 12.09.2027 statt. Nähere Informationen zur Veranstaltung werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Am 13.9.2029, am 2. Sonntag im September fand in Höchstädt wieder traditionell der Herbstmarkt statt.
Highlight war der 3. Höchstädter Stadtlauf, der in Kooperation mit der Stadt Höchstädt und vielen hiesigen Sponsoren organisiert wurde. Es gab vier verschiedenen Streckenlängen, 500 m, 1 km, 5 km und 10 km. Über 150 Läuferinnen und Läufer unterschiedlichsten Alters machten sich auf den Weg, am Schluss hatten alle eines gemeinsam: glückliche und stolze Gesichter. Respekt! An dieser Stelle möchten wir uns bei Fabian Weiß als Hauptorganisator und allen Unterstützerinnen und Unterstützern bedanken!
Was war sonst noch geboten?
Die Kleinen konnten in der Bachgasse die Eisenbahn gratis nützen, die Jugendlichen hatten eine gute Zeit beim Spieleanhänger des KJR. Danke an unsere Jugendreferentin Carina Maneth und Julia Lipp für die Betreuung!
Danke auch an den Historischen Verein für Kaffee und die leckeren Kuchen und dem Verkauf der schönen Dinge der Diemer-Minas-Stiftung. Auf dem Marktplatz konnte man mit der Bereitschaft Höchstädt des BRK und mit den Ansprechpartnerinnen des Tierheims Höchstädt ins Gespräch kommen.
Wir möchten uns zusätzlich bei allen Einzelhändlerinnen und Einzelhändlern, Ausstellerinnen und Ausstellern und Gastronomen bedanken für die Unterstützung bei unserem Markt!
Mehr Bilder sehen Sie unter: www.photostrie.de und Instagram: @berger_photographie. Tolle Bilder von einem tollen Event!
Tauchen Sie ein in die Faszination Auwald und die Geschichte von Höchstädt.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß, interessante Informationen und erlebnisreiche Einblicke in unsere herrliche Natur. Unsere Herzogin Anna wird Sie auf dem Weg, der sich besonders für Familien mit Kindern eignet, ständig begleiten und dabei helfen, die schönsten Plätze zu entdecken. Als besonderes Highlight wird neben einem Holzbohlenweg auch eine kleine Hängebrücke überquert.
Die aufgestellten Infopoints informieren über die Geschichte von Höchstädt, über Land und Leute sowie die lokale Flora und Fauna. Besonders Wissensdurstige können für deaillierte Ausführungen dem Link des QR-Codes auf den Infopoints folgen.
Start und Ziel des Rundwanderwegs ist das prächtige Schloss Höchstädt. Ein Besuch am Ende der Tour lohnt sich!
Eine Übersichtskarte mit allen Standorten der Infopoints finden Sie hier:
Karte Infopoints Herzogin Anna Rundweg (PDF)
Kurze Information zu Wander-Rundweg:
Länge: 4,2 km
Gehzeit: 1,5 Stunden
Strecke: Kleine Rundwanderung durch den Auwald, entlang der Egau und des Schlosses Höchstädt
Merkmale: Familienfreundlich, Naturerlebnis, gute Beschilderung
Alle Informationen zum Rundweg erhalten Sie hier:
Zahlreiche Spielplätze in der Stadt und ihren Stadtteilen lassen die Kinderherzen höher schlagen.
Ob Rutsche, Schaukel, Sandkasten oder Seilbahn, hier ist für alle etwas dabei.
Kennen Sie schon die Spielplätze in Ihrer Nähe? Verschaffen Sie sich einen Überblick.
Karte: © Bayerische Vermessungsverwaltung 2024
Spielplatz "Adolph-Kolping-Straße"
Auf dem Spielplatz „Adolph-Kolping-Straße“ in Höchstädt sind folgende Spielgeräte vorhanden:
Spielplatz "An der Leithe"
Auf dem Spielplatz „An der Leithe“ in Höchstädt sind folgende Spielgeräte vorhanden:
Spielplatz "Bruckwörth" (Rosen-Straße)
Auf dem Spielplatz „Bruckwörth“ in Höchstädt sind folgende Spielgeräte vorhanden:
Spielplatz "Ensbachsiedlung" (Friedrichsgrüner Straße)
Auf dem Spielplatz in der Ensbachsiedlung in Höchstädt sind folgende Spielgeräte vorhanden:
Spielplatz "Lindenallee"
Auf dem Spielplatz in der „Lindenallee“ sind folgende Spielgeräte vorhanden:
Spielplatz "Mörikeweg"
Auf dem Spielplatz im Mörikeweg in Höchstädt sind folgende Spielgeräte vorhanden:
Spielplatz "Adolph-Kolping-Straße"
Spielplatz "Bruckwörth"
Spielplatz "Ensbachsiedlung"
Spielplatz "Lindenallee"
Spielplatz "Mörikeweg"
Der Spielplatz befindet sich in der Straße „Am Sportplatz“ in Deisenhofen.
Der Spielplatz befindet sich Ecke Bergstraße/Am Steinriegel in Schwennenbach.
Der Spielplatz befindet sich in der Reichenaustraße in Oberglauheim.
Der Spielplatz liegt zwischen dem Gästehaus Schule und der Kirche (Zugang über Blindheimer Straße).
Spielplatz Deisenhofen "Am Sportplatz"
Spielplatz Oberglauheim "Reichenau-Straße"
Spielplatz Sonderheim
Spielplatz Schwennenbach
Die Stadt Höchstädt a. d. Donau beginnt mit der kommunalen Wärmeplanung und schafft damit eine strategische Grundlage für die langfristige Entwicklung der Wärmeversorgung im Stadtgebiet. Ziel ist es, Möglichkeiten für eine klimafreundliche, wirtschaftliche und zuverlässige Wärmeversorgung aufzuzeigen.
Das Projekt ist für den Zeitraum von September 2026 bis Ende Oktober 2027 vorgesehen. Die fachliche Bearbeitung erfolgt durch die Energie Schwaben GmbH und die Energielenker GmbH.
Im Rahmen der Wärmeplanung wird zunächst die bestehende Wärmeversorgung im gesamten Stadtgebiet untersucht.
Anschließend werden mögliche Potenziale für erneuerbare Energien, alternative Wärmequellen und unterschiedliche Versorgungsformen, beispielsweise Wärmenetze oder dezentrale Heizsysteme, betrachtet. Auf dieser Grundlage sollen langfristige Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt und eine Orientierung für künftige Entscheidungen geschaffen werden.
Wichtig für alle Bürgerinnen und Bürger: Die kommunale Wärmeplanung ist zunächst ein rein strategisches Planungsinstrument. Sie legt keine verbindliche Heiztechnologie für einzelne Gebäude fest und begründet keine unmittelbaren Verpflichtungen zum Austausch bestehender Heizungen oder zur Nutzung bestimmter Heizsysteme. Für die Bürgerinnen und Bürger ergeben sich aus der Erstellung des Wärmeplans somit keine unmittelbaren Veränderungen oder zusätzlichen Handlungspflichten.
Ob, wann und in welcher Form einzelne Maßnahmen tatsächlich verwirklicht werden, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Hierzu zählen insbesondere die technische Machbarkeit, die Wirtschaftlichkeit, die örtlichen Gegebenheiten sowie weitere Untersuchungen und Entscheidungen.
Der kommunale Wärmeplan dient somit in erster Linie dazu, frühzeitig mögliche Perspektiven für die Wärmeversorgung der Zukunft aufzuzeigen – ohne damit bereits konkrete Maßnahmen oder Verpflichtungen für die Bürgerinnen und Bürger festzulegen.
Bild: KI
Die Stadt Höchstädt liegt nördlich der Donau im bayerisch-schwäbischen Donautal. Der Ort wurde 1081 erstmals erwähnt und gehörte lange Zeit dem ehemaligen Fürstentum Pfalz-Neuburg an. Seit 1808 ist Höchstädt bayerisch. Die Umgebung der Stadt wird von idyllischen Auwäldern und landwirtschaftlichen Nutzflächen bestimmt. Mehrere Bäche fließen durch das Stadtgebiet. Das Stadtbild bestimmend sind die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt aus dem 16. Jahrhundert und das im 17. Jahrhundert gebaute Schloss Höchstädt.
Höchstädts Chroniken nach Georg Strobel
In der nachfolgenden PDFfinden Sie die Chronik von Höchstädt in transkripierter Form:
Chronik von Höchstädt (Strobel Transkription)
Wappenbeschreibung der Stadt Höchstädt a.d.Donau
Amtliche Beschreibung: „In Gold ein zinnengekrönter roter Rundturm mit drei blauen Spitzdächern, der oben mit einem gelehnten Rautenschild belegt und unten von einer roten Zinnenmauer umgeben ist.“
Höchstädter Sagen
"Die Gugelhopfe"
Die Höchstädter, seit eh und je gescheite Leute, haben sich einmal einen Streich erlaubt, der sie weit in der Gegend berühmt machte. Einmal wollen die Stadtväter von Höchstädt ihrem trefflichen Bürgermeister anlässlich seines silbernen Dienstjubiläums eine besondere Freude bereiten. Deshalb berieten sie, wie die Ehrung am besten und billigsten durchzuführen wäre. Die Meinungen waren geteilt; der eine glaubte mit dem, der andere mit jenem Geschenk dem Stadtoberhaupt eine besondere Freude erweisen zu können. Lange Zeit konnte man sich nicht einigen. Da ergriff der Spittelbäck das Wort und riet den Mitbürgern, dem Bürgermeister einen Gugelhopf zu schenken, der in einer ungewöhnlichen Form gebacken werden sollte.
Der Gugelhopf ist nun einmal das Leibgericht der Höchstädter und wird von jung und alt gerne gegessen. Man sagte den Höchstädtern nach, sie hätten stets drei Gugelhöpfe – einen zu Hause, einen zweiten beim Bäcker und einen dritten in der Rocktasche bei sich.
Der Spittelbäck erbot sich, den Gugelhopf selbst zu backen. Als Backform erwählte er einen Gutter, ein flaschenartiges Gefäß, in dem sonst der Weichselsaft aufbewahrt wurde. Mit dem Einverständnis aller Stadtväter machte er sich sofort ans Werk und rührte den Teig an. Dabei sparte er nicht an Zutaten, wie Zibeben (getrocknete Weinbeeren), Eiern, Schmalz und Zucker. Danach goß er den Teig in den bauchigen Gutter und schob diesen in den Backofen. Als der Kuchen gebacken war, verkündete der Spittelbäck voller Freude den Stadtvätern und der ganzen Bürgerschaft seinen Erfolg. Auf dem Marktplatz sollte der Gugelhopf aus seiner Form befreit werden. Aber o je! Zum Schrecken aller Anwesenden wusste niemand einen Rat. Alle Versuche, das wohlgelungene Backwerk herauszubringen, blieben vergeblich. Bestürzt standen die Ratsherren da und ließen die Köpfe hängen. Sie schauten hilfesuchend um sich, ob ihnen nicht doch jemand aus dieser heillosen Verwirrung helfen könnte. Ein ganz Gescheiter riet, man soll die gelehrten Professoren aus Dillingen kommen lassen, diese weisen Herren könnten sicher einen Ausweg finden. Die Dillinger Gelehrten, an der Spitze der würdevolle Rektor, entsprachen dem Wunsche der Höchstädter und kamen unverzüglich. Aber auch sie besahen ratlos den Gutter und gestanden, dass sich ein solches Problem in Dillingen noch nie ergeben habe.
Nun waren die Höchstädter völlig verzweifelt und ahnten nichts Gutes. Da kam der Retter in Person des Kuhhirten hinzu, der den Jammer seiner Mitbürger mit angehört hatte. Er guckte einen Augenblick den Gutter an, und schon ging ihm ein Licht auf. Kurzerhand schlug er mit seinem Hirtenstab das Gefäß entzwei. O Jubel, der Gugelhopf war gerettet! Ihrem Hirten, dem Befreier des Gugelhopfes taten die Höchstädter beim Festmahl alle Ehre an. Seitdem sind die Höchstädter die „Gugelhopfe“.
Rezept:
Gerührter oder Geschlagener Gugelhopf
Zutaten: 1 Pfund Mehl, 1 Prise Salz, 40 Gramm Hefe, 1/8 – ¼ l Milch, ¼ Pfund Butter, ¼ Pfund Zucker, 4 – 6 Eier
Vorteig (Dämpfere) herstellen: In einem kleinen Töpfchen die Hefe mit 1 TL. Zucker und einem 1 EL. lauwarmer Milch flüssig abrühren, etwas Mehl dazugeben und warm stellen.
Aus Butter, Zucker und Eiern Schaummasse rühren, das Mehl dazusieben, das gegangene Dämpferl und alle übrigen Zutaten dazugeben und gut durcharbeiten.
In vorbereitete Form geben und zugedeckt gehen lassen.
Bei schwacher Mittelhitze ca. ½ Stunde backen.
Noch heiß mit Zucker bestreuen.
Zum Kirchweihknopf nimmt man 2/3 Mehl und 1/3 Geigenmehl. Geigenmehl vor Kirchweih bei den Höchstädter Bäckern erhältlich!

"Das Höchstädter Gnadenbild"
In der Gottesackerkirche zu Höchstädt befindet sich ein hoch verehrtes Marienbild, eine sogenannte Ikone. Früher befand sich diese Madonna in einer österreichischen Kirche. Als das Gotteshaus in einem Krieg niederbrannte, konnte das Bild unversehrt geborgen werden. Um das Jahr 1740 bauten Kapuziner in Höchstädt ein Klösterlein. Die ersten Klosterbrüder kamen aus Österreich und brachten das gut erhaltene Marienbild mit. Bei der Auflösung des Klosters wurde das Bild in das Gottesackerkirchlein verbracht. Von nah und fern wallfahrteten die Gläubigen dorthin und erflehten Hilfe und Trost für die Nöte des Alltags. Einmal kam auch ein vornehmer Herr aus Neuburg nach Höchstädt. Seit langer Zeit trug er einen geheimen Kummer mit sich. Lange betrachtete er das Marienbild am Altar der Friedhofskirche, kniete nieder und klagte der Mutter Gottes sein Leid. Die freundlichen Züge des Antlitzes flößten ihm Vertrauen ein. Beruhigt reiste er heim, und schon nach wenigen Tagen fand sein Gebet Erhörung. Zum Dank kehrte er wieder und brachte seinen schönsten Ring als Opfergabe dar.
"Die Wiese der armen Seelen"
Dort, wo heute die Höchstädter Molkerei steht, soll einmal die Kirche der Altstadt mit dem dazugehörigen Friedhof gewesen sein. Nach Abbruch des Gotteshauses und Einebnung des Gottesackers enstand an dieser Stelle die sogenannte Greifenwirtswiese. Obwohl heute von der Kirche und Friedhof keine Spur mehr zu finden ist, hat sich die Volkserzählung folgende Erinnerung bewahrt: Immer, wenn diese Wiese gemäht wurde, weinten die armen Seelen. Das bewirkte, dass es noch am gleichen oder spätestens am nächsten Tag zum Regnen kam.
Der Hofball findet am 09.01.2027 um 19 Uhr in der Nordschwabenhalle statt.
Im Norden der Stadt Höchstädt wurde das Industriegebiet „Oberglauheimer Straße“ erschlossen. Es besteht eine optimale Anbindung an die B16 und somit auch an die überregionalen Verkehrsadern, welche im Umkreis liegen.
Hier sind 9 großzügig geschnittene Gewerbeparzellen mit einer Größe zwischen 3.950 und 7.821 Quadratmetern entstanden. Somit finden Sie dort genügend Platz um Ihren Gewerbebetrieb anzusiedeln.
Interessierte Unternehmen oder Personen können sich über den Bewerbungsbogen um eine Parzelle im Industriegebiet bewerben. Dieser ist zwingend zu verwenden. Ein Exposé mit weiteren Informationen ist ebenfalls unten angefügt.
Wie lässt sich das eigene Zuhause bei Starkregen und Hochwasser besser schützen? Antworten darauf gibt ein Fach- und Beratungstag am Samstag, 31. Oktober 2026, von 10:00 bis 14:00 Uhr in der Nordschwabenhalle Höchstädt (Prinz-Eugen-Straße 15).
Unter dem Motto „Vorsorge konkret: Das eigene Zuhause bei Starkregen und Hochwasser schützen“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Informationsprogramm.
Fachleute informieren in kurzen Vorträgen über das richtige Verhalten im Hochwasserfall, bauliche Schutzmaßnahmen, Elektrosicherheit, Versicherungsschutz sowie den sicheren Umgang mit Heizungsanlagen in hochwassergefährdeten Gebäuden.
Darüber hinaus besteht während der gesamten Veranstaltung die Möglichkeit, sich an den Ständen der Aussteller individuell beraten zu lassen und persönliche Fragen zu stellen.
Die Stadt Höchstädt und der Landkreis Dillingen laden alle Interessierten herzlich ein, sich über wirksame Vorsorgemaßnahmen zu informieren.
Wie lässt sich das eigene Zuhause bei Starkregen und Hochwasser besser schützen? Antworten darauf gibt ein Fach- und Beratungstag am Samstag, 31. Oktober 2026, von 10:00 bis 14:00 Uhr in der Nordschwabenhalle Höchstädt (Prinz-Eugen-Straße 15).
Unter dem Motto „Vorsorge konkret: Das eigene Zuhause bei Starkregen und Hochwasser schützen“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Informationsprogramm.
Fachleute informieren in kurzen Vorträgen über das richtige Verhalten im Hochwasserfall, bauliche Schutzmaßnahmen, Elektrosicherheit, Versicherungsschutz sowie den sicheren Umgang mit Heizungsanlagen in hochwassergefährdeten Gebäuden.
Darüber hinaus besteht während der gesamten Veranstaltung die Möglichkeit, sich an den Ständen der Aussteller individuell beraten zu lassen und persönliche Fragen zu stellen.
Die Stadt Höchstädt und der Landkreis Dillingen laden alle Interessierten herzlich ein, sich über wirksame Vorsorgemaßnahmen zu informieren.
Die Jahresabschlussfeier der Funkamateure im Deutschen-Amateuer-Radio-Club e.V. (DARC) findet am 11.12.2026 um 18 Uhr im Gasthof "Zum Ochsen" in Gundremmingen statt.
Die Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Grund- und Mittelschule Höchstädt e.V., findet am Donnerstag, den 12.11.2026 um 19:00 Uhr im Lehrerzimmer der Grund- und Mittelschule Höchstädt statt. Hierzu werden alle Mitglieder und Förderer eingeladen.
Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:
1. Begrüßung und Eröffnung
2. Bericht des 1. Vorsitzenden
3. Kassenbericht
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Verschiedenes
6. Wünsche und Anträge
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Häußler
1.Vorsitzender
Autor: Thomas Häußler
Eine Einrichtung für Kinder und Jugendliche der Stadt Höchstädt
Triffst du dich gerne mit Gleichaltrigen? Spielst du gerne Kartenspiele oder tobst dich gerne mit Gesellschaftsspielen aus? Magst du gerne Tischtennis, Federball, Volleyball oder Fußball? Hörst du gerne Musik? Suchst du jemanden zum Reden?
Dann ist das Juze Höchstädt genau das Richtige für dich.
Ab Dienstag, 01.09.2026 ist das Juze Höchstädt wieder zwischen 15 und 19 Uhr geöffnet.
NOCH BESSER: Ab dem 17.9. wird es im Juze Höchstädt einen zweiten Öffnungstag geben.
Das Juze Höchstädt öffnet ab 17.9.2026 auch am Donnerstag zwischen 15 und 19 Uhr seine Türen.
Der Jugendtreff ist in der Dillinger Straße 58 in Höchstädt.
Wir freuen uns sehr darüber, dass der Stadtrat Höchstädt der Stundenerhöhung zugestimmt hat, so dass ab September 2026 mehr Projekte und Aktionen für EUCH stattfinden können.
Unser Hauptansprechpartner Fiete und unsere Jahrespraktikantin Elli der Jugendhilfe Seitz freuen sich auf Euch!
Mehr Infos gibt es auch auf instagram unter @juze.hoechstaedt
Autorin: Sonja Gastl
Bild: Stadt Höchstädt