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Durch Verordnung über die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen Straßen vom 10. Dezember 2007 ist geregelt, dass die Anlieger bzw. Grundstückseigentümer
die Reinigung der Straßeneinlaufschächte in regelmäßigen Abständen durchzuführen haben. Insbesondere mit Blick auf die zunehmenden Starkregenereignisse kommt einem einwandfrei funktionierenden Abwassersystem eine entscheidende Rolle zu. Ebenso sollen ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger bei der Umsetzung unterstützt werden. Aus diesen Gründen hat der Gemeinderat beschlossen, die Straßeneinlaufschächte jährlich einmal auf Kosten der Gemeinde zu leeren. Der Gemeinderat hat dazu die Firma Wörger, Sontheim/Brenz, mit der Reinigung der Straßeneinlaufschächte zum Preis von 2,50 Euro pro Sinkkasten beauftragt.
Die Kita Lutzingen-Unterliezheim möchte den sogenannten Therapieraum (Nebenraum) gemeinsam mit aktiven Eltern renovieren. Dazu hat der Gemeinderat beschlossen, die Materialkosten in Höhe von bis zu 850 Euro zu übernehmen.
Die Schul- und Unterrichtsräume der Grund- und Mittelschule verteilen sich auf 4 Bauteile:
Die Schule entspricht weder energetisch noch pädagogisch den heutigen Anforderungen ist daher dringend sanierungsbedürftig. Daher wurden 2016 bereits erste Erkundungs- und Planungsleistungen ausgeschrieben.
Die Sanierung der Schule erfolgt abschnittsweise und umfasst insbesondere folgende Maßnahmen:
Die Generalsanierung wurde als bestandsorientierte Sanierung geplant, mit möglichst geringen Eingriffen in die bestehende Gebäudestruktur. Grundrissanpassungen sind nur in Bereichen vorgenommen, in denen massive Verbesserungen in der Gebäudenutzung erzielt werden können (Einbau einer Mensa mit Speisesaal bei gleichzeitiger Verlegen der WC-Kerne). Zugleich werden die Klassenräume vergrößert, um Differenzierungen gemäß pädagogischem Konzept der Grund- und Mittelschule Höchstädt durchführen zu können.
Der Schulverband Höchstädt investiert ca. 24 Millionen Euro für die Sanierung des Standorts an der Prinz-Eugen-Straße. Die Maßnahme wird durch den Freistaat Bayern gefördert.
Nachtrag Januar 2023
Im Januar 2023 wurde bekannt, dass das ursprünglich geplante und durch die Schulbehörde genehmigte Raumprogramm aufgrund mehrerer Umstände nicht mehr für die Schule ausreichend sein wird. Statt 490 Schülern werden nun längerfristig 570 Schüler je Schuljahr erwartet. Zugleich steigt der Bedarf an Klassenzimmern von 25 auf voraussichtlich 29-30 Zimmern. Aus diesem Grund hat der Schulverband Höchstädt sich während der laufenden Baumaßnahme zur Schaffung von Klassenzimmern im Untergeschoss des 70er-Jahre-Baus entschieden.
Aktueller Sachstand
Im letzten Bauabschnitt wurde der bislang graue asphaltierte Schulhof durch eine Vielzahl von Bäumen und Grünelementen aufgelockert und mit Spiel- und Lehrelementen wie einem multifunktionalem Platz (z.B. Streetball, Tischtennisplatte) oder auch Hochbeeten verschönert. Die Parksituation wird derzeit verbessert, indem insgesamt 46 Parkplätze (doppelt so viel wie bisher, einige auch mit E- Lademöglichkeit)auf dem Gelände vor dem Schwimmbad entstehen. Wenige Restarbeiten stehen derzeit noch an.
Der alte Pfarrhof ist ein zweigeschossiges Gebäude mit barockem Dachstuhl aus dem Jahr 1760. Sein Vorgängerbau wurde bei der Schlacht von 1704 zerstört und konnte erst 1760 neu erbaut werden.
Eine herausragende Persönlichkeit bewohnte dieses Hasu von 1795 bis 1835. Es war der Pfarrer Martin Königsdorfer (* 20.10.1752, + 07.03.1835). Er war der Bruder des Abtes, Cölestin Königsdorfer, des Hl.-Kreuz-Klosters in Donauwörth. Martin Königsdorfer ragte aus der Schar der Landgeistlichen dadurch heraus, dass er eine stattliche Reihe von homiletischen und katechetischen Schriften verfasste, die beliebt waren und große Verbreitung fanden. Er hat sich auch sehr für die armen Dorfbewohner eingesetzt. Auf sein Betreiben erstellten der damalige Bürgermeister und der Kirchenpfleger eine Liste, krat derer wohlhabende Einwohner von Lutzingen, die einen festgesetzten Geldbetrag an ärmere abzugeben hatten. Martin Königsdorfer war 40 Jahre Pfarrer in Lutzingen, geistlicher Rat, Dekan des ehemaligen Landkapitel Höchstädt, Abgeordneter des damaligen Landtags und Inhaber des Ehrenkreuzes des König-Ludwig-Ordens.
Das Grab von Martin Königsdorfer wird bis heute erhalten und gepflegt.
Die Grabinschrift lautet:
Wie er lebend dachte und sprach
so denkt er noch uns spricht:
Hab ich getan was ich gelehrt,
so ist der Himmel mein.
Tut ihr was ihr von mir gehört,
so kommt ihr auch hinein.
Und welche Wonne, welche Freud
wird das uns sein in Ewigkeit,
wenn Hirt und Herd sich eins beisammen
auf Gottes Weide sehen. Amen.
Nach dem Auszug eines Pfarrers wurde der alte Pfarrhof von 1954 bis 1990 an Privatleute vermietet. Von 1990 bis 1999 stand das historische Gebäude leer und verfiel zusehends. Nach dem die Finanzierung gesichert war, wurde 1999 vond er Kirchenverwaltung und dem Diözesanbauamt Augsburg die Renovierung und neue Nutzung als Pfarrheim beschlossen. Zwei Jahre zogen sich die aufwändigen Arbeiten hin. Dabei wurden im Obergeschoss auf der Südseite zwei Zimmer und Hausflur zu einem Saal vereinigt. Die stuckierte Decke und der reich verzierte Kachelofen im „schönen Zimmer“ konnten erhalten werden.
Im Mai 2001 fand die feierliche Einweihung des Pfarrheims statt. Das Pfarrheim bietet nun ein Forum für Kommunion- und Firmgruppen, Frauen-Kreativ-Gruppe, Kirchenchor, St.-Michaels-Treff, Vortragsabende, private Familienfeiern, Vereinstreffen sowie für Sitzungen von Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung.
Jährlich wird jetzt auch ein Pfarrfest im großen Obstgarten veranstaltet (Lutzingen ist ein Haufendorf mit ausgedehnten Obstgärten).
(Quelle: Stefan Schretle und Kreisheimatbuch Landkreis Dillingen a.d. Donau)
Im Jahr 1026 wurde Unterliezheim erstmals urkundlich erwähnt und war seit jeher durch das Kloster geprägt. Zunächst diente es als Frauenkloster, bevor es später von Benediktinermönchen bis zur Säkularisation bewohnt wurde. Bereits vor Jahrhunderten umfasste die Klosteranlage eine gemütliche Gaststätte und ein Brauhaus.
Das heutige Klostergebäude an der Adresse Am Klosterring 9 erstrahlt als imposanter zweigeschossiger Sattelbau, dessen Geschichte sich aus zwei Bauphasen zusammensetzt. Das gewölbte Erdgeschoss stammt ursprünglich aus dem Jahr 1690 und wurde während des umfassenden Umbaus zwischen 1772 und 1775 in das bestehende Bauwerk integriert.
Im 20. Jahrhundert erlebte das Klostergebäude zahlreiche Eigentümer- und Pächterwechsel, was schließlich zu einem vollständigen Verfall und Leerstand führte. 1996 wurde das marode Gebäude von der Teilnehmergemeinschaft der Dorferneuerung erworben, die mit Unterstützung öffentlicher Mittel und durch unzählige ehrenamtliche Arbeitsstunden der Dorfgemeinschaft eine vollständige Sanierung realisierte.
Im April 2023 wird das Projekt durch die neue Pacht der "BrauMadl" aus Lauingen bereichert, die frischen Wind in das historische Gemäuer bringt und ihre Besucher mit regionalen Köstlichkeiten verzaubert. Ein Besuch lohnt sich!
(Quelle: Kreisheimatbuch Landkreis Dillingen a.d. Donau und Klosterbräu Unterliezheim: www.klosterbraeu-unterliezheim.de)
2016 errichtete der Wertinger Unternehmer Siegfried Denzel mit seiner Ehefrau die Siegfried und Elfriede Denzel Stiftung mit dem Zweck, Kunst, Geschichte, Kirche, Religion und Kultur zu fördern. In Gesprächen mit dem Stifter entwickelte im Februar 2017 Dr. Peter Fassl, Bezirksheimatpfleger und stv. Vorsitzender der Stiftung, das Projekt Sieben Kapellen. Nach den Kapellen von Hans Engel und Wilhelm Huber ist nun auch die Wegkapelle von John Pawson in Unterliezheim fertiggestellt.
Die Siegfried und Elfriede Denzel Stiftung will mit Schwerpunkt im Landkreis Dillingen an den neu entstandenen Radwegen sieben Wegkapellen errichten. Die sieben Kapellen wollen eine Landmarke setzen und ein architektonisches Zeichen in der Landschaft bilden, das die Tradition des Kapellenbaus in zeitgenössischer Gestaltung weiterentwickelt. Da die Stiftung aus einem Holzunternehmen entstanden ist, sollen die Kapellen aus Holz errichtet werden.
Wegkapelle von John Pawson
Bauherr: Siegfried und Elfriede Denzel Stiftung
Design: John Pawson, London
Sponsor: Thomas Dinesen
Holzbau: Gumpp & Maier
Weitere Informationen finden Sie im Flyer oder im Internetauftritt zum Projekt „Sieben Kapellen“ der Siegfried und Elfriede Denzel Stiftung
Die Lourdesgrotte im Gemeindewald – wenig westlich der Straße nach Nördlingen – geht auf die Stiftung dieser Frau im Jahre 1904 zurück. Hier findet jährlich im Marienmonat Mai die Maiandacht statt.
(Quelle: Kreisheimatbuch Landkreis Dillingen a.d. Donau)
Die katholische Pfarrkirche von Lutzingen ist dem Erzengel Michael geweiht, ein Zeichen, das in Verbindung mit dem Ortsnamen auf die frühesten Schichten der Patrozinien hinweist.
Die Pfarrei Lutzingen hat ihre Wurzeln bis ins hohe Mittelalter, als sie in einer Urkunde vom 21. Juli 1264, ausgestellt vom Augsburger Bischof Hartmann – dem letzten Nachkommen des Dillinger Grafengeschlechts – erstmals Erwähnung fand. Hier tritt der Pfarrer Conrad von Lutzingen als Zeuge in Erscheinung. Ursprünglich gehörte der Kirchensatz der Pfarrei wohl den staufischen Königen, bevor er über die Edelherren von Lobenhausen im Jagsttal, Nachkommen der Grafen von Maulach, über den Zeitraum vor 1298 an die Grafen von Hohenlohe gelangte. Später ging er in den Besitz der Herren von Bach über, die ihm 1329 das Zisterzienserinnenkloster Zimmern im Ries schenkten, das bis zur Reformation in ihrem Besitz blieb.
Das Patrozinium des heiligen Michael deutet ebenfalls auf das hohe Alter der Pfarrei hin. Es ist gut möglich, dass sich in Lutzingen, ebenso wie im benachbarten Bergheim – das ebenfalls St. Michael als Kirchenpatron hat – Reichsgut befand, deren Überreste in Form eines Hofs und sechs Huben durch die Konradinische Erbschaft in bayerischen Besitz übergingen.
Die Lutzinger Pfarrkirche wurde zwischen 1677 und 1680 von dem Baumeister Georg Dauner aus Bissingen im Kesseltal errichtet. Besonders hervorzuheben ist die doppelgeschossige Anordnung der Fenster, die durch die Erhöhung und Erweiterung des Langhauses zwischen 1766 und 1768 zustande kam, wobei der Maurermeister Simon Rottmüller aus Höchstädt die Bauleitung übernahm. Der Innenraum der Kirche besticht durch seine lichtdurchflutete Atmosphäre und den eleganten Stuck, der wahrscheinlich dem Lutzinger Meister Bartholomäus Hoiss zugeschrieben werden kann. Höhepunkt des Gotteshauses ist das große Deckenfresko, das in warmen Farbtönen gehalten ist und sich über die gesamte Deckenfläche erstreckt. Es wird dem angesehenen Lauinger Maler Johann Anwander zugeschrieben und zeigt den heiligen Michael als mächtigen Schutzgeist der Gerechten in vollendeter Darstellung des letzten Gerichts.
Die Lutzinger Landkirche gilt, betrachtet man die Namen und Herkunft der Handwerker und Künstler, als ein vorbildliches Beispiel für die hohe Leistungsfähigkeit des bodenständigen Kunstschaffens in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Die Bügelkrone im Wappen von Lutzingen erinnert an den königlichen Besitz aus der Stauferzeit. Gleichzeitig steht sie für das segensreiche Wirken des Lutzinger Pfarrherrn Martin Königsdorfer, des Bruders des letzten Abtes von Hl. Kreuz in Donauwörth, Cölestin Königsdorfer. Pfarrer Königsdorfer wurde am 20. Oktober 1752 in Flozheim bei Monheim geboren und übernahm 1795 die Pfarrei Lutzingen. Ab 1803 verwaltete er die Kämmererwürde und ab 1820 das Dekanatsamt im Kapitel Höchstädt. Ein Jahr nach seiner Resignation verstarb er am 7. März 1835 in Lutzingen. Sein schriftstellerisches Wirken verdient besondere Anerkennung: Er gab zahlreiche populär gehaltene geistliche Schriften heraus, von denen viele mehrere Auflagen erlebten. Der berühmte Bistumshistoriker Anton von Steichele beschreibt ihn als „einen frommen, eifrigen, einsichtsvollen Mann, der eine Zierde im Klerus des Bistums Augsburg war.“
(Quelle: Anton Michael Seitz und Kreisheimatbuch Landkreis Dillingen a.d. Donau)
Die einstige Kloster- und heute Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Leonhard wurde 1732-40 errichtet. Sie ist das Hauptwerk des Gundelfingers Johann Windtschmidt (gest. 1731), der hierfür noch den Plan geliefert hat. Sein gleichnamiger Sohn leitete den Bau. Das Innere überrascht durch sein qualitätsvolles Rokoko. Den Stuck schufen Johann Michael und Bartholomäus Hoiß. Christoph Thomas Scheffler malte die beachtlichen Fresken; im Chor: Anbetung der Hirten; im Langhaus: Auferstehung Christi, in Scheinarchitektur wichtige Szenen aus der Klostergeschichte sowie das Pfingstwunder. Der gleiche Meister lieferte auch alle Altarblätter. Der Hochaltar ist das letzte Werk von Stephan Luidl (gest. 1736) aus Dillingen. Moritz Probst fertigte die Kanzel im Jahre 1740. Die Pietá stammt aus der Zeit um 1410/1420.
Das Klostergebäude, eine zweigeschossige Dreiflügelanlage, wurde 1758-1767 um einen quadratischen Hof an der Nordseite der Kirche erstellt.
In den südlichen Ecken des Friedhofs befindet sich je eine Kapelle: Die südöstliche, die jetzt das Kriegerdenkmal birgt, schmücken Fresken von Christoph Thomas Scheffler. Die südwestliche Kapelle dient noch als Ölbergkapelle. Die Bräubesitzersgattin Margaretha Knaus ließ um 1900 eine Feldkapelle unweit südöstlich von Unterliezheim im neugotischen Stil über längsrechteckigem Grundriss errichten.
Der Leonhardiritt, der im 18. Jahrhundert seine große Blütezeit hatte, kam nach 1965 zum Ruhen. Seit 1991 wird er alljährlich am letzten Sonntag im Oktober abgehalten und erfreut sich steigender Zuschauer- und Teilnehmerzahlen.
(Quelle: Anton Michael Seitz und Kreisheimatbuch Landkreis Dillingen a.d. Donau)
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Beim Spielplatzfest der Unterliezheimer Spielplatz-Initiative wurde im April ein schönes Tipi gebaut. Gemeinsam mit Winfried Bschorer und vielen aktiven Kindern konnte ein schönes Naturzelt für den Spielplatz geschaffen werden. Mittlerweile beginnen die Weiden zu blühen und wir freuen uns schon auf das nächste Fest am Unterliezheimer Spielplatz.
Die Gemeinde Lutzingen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Beschäftigten (m/w/d) für die Grünflächenpflege in Unterliezheim auf geringfügiger Basis mit einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von ca. 8 Stunden.
Diese Aufgaben erwarten Sie
- Pflege und Instandhaltung von Grünanlagen
- Rasenmähen sowie Rasenkanten schneiden
- Kehren von Wegen und Plätzen
- Entfernen von Unkraut und Wildwuchs
- Allgemeine Reinigungs- und Pflegearbeiten im Außenbereich
- Unterstützung bei saisonalen Arbeiten (z.B. Laubentfernung und Schnee
räumen) im Kindergartenbereich und an der Bushaltestelle
Das bringen Sie mit
- Zuverlässige und selbständige Arbeitsweise
- Körperliche Belastbarkeit
- Einsatzbereitschaft
Das dürfen Sie von uns erwarten
- leistungsgerechte Bezahlung nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für
den öffentlichen Dienst (TVöD)
- größtmögliche Flexibilität bei der Einteilung der Arbeitszeit
Wasserversorgung
Bayerische Rieswasserversorgung
Tel. 0800 2790279
Stromversorgung
Lechwerke Verteilnetz
Tel. 0800 539 638 0
07.-08.11.2026 Theaterveranstaltungen des Theatervereins Lutzingen
13.-15.11.2026 Theaterveranstaltungen des Theatervereins Lutzingen
21.-22.11.2026 Theaterveranstaltungen des Theatervereins Lutzingen
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Herzlich willkommen in der Gemeinde Lutzingen!
Es freut uns sehr, dass Sie uns besuchen und unsere charmante und idyllische Gegend kennenlernen möchten.
In unserer Gemeinde haben wir für jeden Geschmack den perfekten Gastgeber – von einem gemütlichen Gästehaus bis hin zu einer einladenden Ferienwohnung. Wir wünschen Ihnen einen unvergesslichen Aufenthalt!
Kontaktdaten unserer Gastgeber:
Ferienhaus Andrea
Andrea und Winfried Bschorer
Mühlstraße 3 / Unterliezheim
89440 Lutzingen
Tel.: 09089 794
Fax: 09089 91794
Mobil: 0170 4802867
E-Mail:
Webseite: www.fewo-liezheim.de
Ferienwohnung „Beim Dobis“ in Lutzingen ***
Lindenstraße 6
89440 Lutzingen
Tel.: 09074 6129
Mobil: 0152 26935557
E-Mail:
Webseite: www.gerstmeir.eu
Ferienwohnung Gernand Monika
Raiffeisenstrasse 24
89440 Lutzingen
Tel.: 090746573
Unterliezheim war seit jeher durch das Kloster geprägt. Zunächst diente es als Frauenkloster, bevor es später von Benediktinermönchen bis zur Säkularisation bewohnt wurde. Bereits vor Jahrhunderten umfasste die Klosteranlage eine gemütliche Gaststätte und ein Brauhaus.
Das heutige Klostergebäude an der Adresse Am Klosterring 9 erstrahlt als imposanter zweigeschossiger Sattelbau, dessen Geschichte sich aus zwei Bauphasen zusammensetzt. Das gewölbte Erdgeschoss stammt ursprünglich aus dem Jahr 1690 und wurde während des umfassenden Umbaus zwischen 1772 und 1775 in das bestehende Bauwerk integriert.
Im 20. Jahrhundert erlebte das Klostergebäude zahlreiche Eigentümer- und Pächterwechsel, was schließlich zu einem vollständigen Verfall und Leerstand führte. 1996 wurde das marode Gebäude von der Teilnehmergemeinschaft der Dorferneuerung erworben, die mit Unterstützung öffentlicher Mittel und durch unzählige ehrenamtliche Arbeitsstunden der Dorfgemeinschaft eine vollständige Sanierung realisierte.
Die einstige Kloster- und heute Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Leonhard wurde 1732-40 errichtet. Sie ist das Hauptwerk des Gundelfingers Johann Windtschmidt (gest. 1731), der hierfür noch den Plan geliefert hat. Sein gleichnamiger Sohn leitete den Bau. Das Innere überrascht durch sein qualitätsvolles Rokoko. Den Stuck schufen Johann Michael und Bartholomäus Hoiß. Christoph Thomas Scheffler malte die beachtlichen Fresken; im Chor: Anbetung der Hirten; im Langhaus: Auferstehung Christi, in Scheinarchitektur wichtige Szenen aus der Klostergeschichte sowie das Pfingstwunder. Der gleiche Meister lieferte auch alle Altarblätter. Der Hochaltar ist das letzte Werk von Stephan Luidl (gest. 1736) aus Dillingen. Moritz Probst fertigte die Kanzel im Jahre 1740. Die Pietá stammt aus der Zeit um 1410/1420.
Das Klostergebäude, eine zweigeschossige Dreiflügelanlage, wurde 1758-1767 um einen quadratischen Hof an der Nordseite der Kirche erstellt.
In den südlichen Ecken des Friedhofs befindet sich je eine Kapelle: Die südöstliche, die jetzt das Kriegerdenkmal birgt, schmücken Fresken von Christoph Thomas Scheffler. Die südwestliche Kapelle dient noch als Ölbergkapelle. Die Bräubesitzersgattin Margaretha Knaus ließ um 1900 eine Feldkapelle unweit südöstlich von Unterliezheim im neugotischen Stil über längsrechteckigem Grundriss errichten.
Die Lourdesgrotte im Gemeindewald – wenig westlich der Straße nach Nördlingen – geht gleichfalls auf die Stiftung dieser Frau im Jahre 1904 zurück. Hier findet jährlich im Marienmonat Mai die Maiandacht statt.
Der Leonhardiritt, der im 18. Jahrhundert seine große Blütezeit hatte, kam nach 1965 zum Ruhen. Seit 1991 wird er alljährlich am letzten Sonntag im Oktober abgehalten und erfreut sich steigender Zuschauer- und Teilnehmerzahlen.
(Quelle: Kreisheimatbuch Landkreis Dillingen a.d. Donau)
Bauernverband Lutzingen
Ortsobmann Bernd Karg, Am Stranger 1, 89440 Lutzingen, Tel.: 09074 958479
CSU Ortsverband Lutzingen
Vorsitzender Peter Hurler, Bissinger Straße 14, 89440 Lutzingen, OT Unterliezheim, E-Mail:
Förderverein Klosterbräu
Vorsitzender Leo Schrell, Große Allee 24, 89407 Dillingen a.d.Donau, Tel.: 09089 5885767
E-Mail:
Freie Wähler Ortsverband Lutzingen-Unterliezheim e.V.
Vorsitzender Peter Hitzler, Am Sportplatz 3, 89440 Lutzingen
Freiwillige Feuerwehr Lutzingen
Kommandant Michael Mayr, Eschenweg 4, 89440 Lutzingen, Mobil: 0175 9061845
Vorstand Wolfgang Schadl, Am Freilos 11, 89440 Lutzingen
Freiwillige Feuerwehr Unterliezheim
Kommandant Andreas Meyer, Tel.: 0172 9165533, E-Mail:
Vorstand Leonhard Schuster, Dillinger Straße 17, 89440 Lutzingen, OT Unterliezheim
Jagdgenossenschaft Lutzingen
Jagdvorsteher Markus Hitzler, Am Sportplatz 1, 89440 Lutzingen
Jagdgenossenschaft Unterliezheim
Jagdvorsteher Paul Girstenbrei, Dillinger Straße 6, 89440 Lutzingen, OT Unterliezheim, Tel.: 09089 969394
Katholische Landjugend Lutzingen
Vorstand Julia Demharter, Hauptstraße 21, 89440 Lutzingen, Tel.: 09074 91911, E-Mail:
Kirchenverwaltung Lutzingen
Kirchenpfleger Stefan Schretle, Oberglauheimer Straße 3, 89440 Lutzingen, Tel. 09074 2737, Mobil: 0174 4691512
Lutzis Fellnasen e.V.
1. Vorsitzende Sabine Ehlers, Mobil: 0162 3135870, E-Mail:
Musikkapelle Lutzingen e.V.
1. Vorsitzende Daniela Hommel, Heidestraße 2, 89437 Haunsheim, Tel. 09072 9659900, E-Mail:
2.Vorsitzender Rainer Eggenmüller, Bachstrasse 18, 89440 Lutzingen
Obst- und Gartenbauverein Lutzingen
Vorstand Bernd Öfele, Höchstädter Straße12, 89440 Lutzingen, Mobil: 0157 51632876, E-Mail:
Obst- und Gartenbauverein Unterliezheim
Vorsitzender Manfred Herian, Adlesweg 11, 89440 Lutzingen, OT Unterliezheim, Tel.: 09089 754, E-Mail:
Ortsbäuerin Lutzingen
Sabine Schwayer, Raiffeisenstraße 5, 89440 Lutzingen
Pfarrgemeinderat Lutzingen
Vorsitzende Theresa Haberkorn, Waldweg 4, 89440 Lutzingen, Tel. 09074 6493, E-Mail:
Pfarrgemeinderat Unterliezheim
Vorsitzende Sonja Schuster, Ziegelberg 6, 89440 Lutzingen, OT Unterliezheim, Tel.: 09089 459, E-Mail:
SC Unterliezheim
Vorstand Christoph Schweyer, Ziegelberg 3, 89440 Lutzingen, OT Unterliezheim
Schützenverein Lutzingen
Vorstand Tobias Schön, Gartenstraße 3, 89440 Lutzingen, Tel.: 09074 957227, Mobil: 0171 7484095
SG Lutzingen 1973 e.V.
Vorsitzende Irene Rieder, Hauptstraße 9, 89440 Lutzingen, Tel. 09074 956589, E-Mail:
SPD-Ortsverband Lutzingen
Vorsitzender Arnold Regending, Am Stock 5, 89440 Lutzingen
Theaterverein Lutzingen
Vorsitzender Rainer Burggraf, Oberglauheimer Straße 1, 89440 Lutzingen, Tel.: 09074 922637
Trägerverein Interkommunales Bürger- und Kulturzentrum e.V. (IBL)
Vorstand Eugen Götz, Raiffeisenstraße 4, 89440 Lutzingen, Mobil: 0176 10023120
VdK Ortsverein Lutzingen/Finningen
Vorsitzender Rainer Groß, Keltenstraße 7, 89435 Finningen, Tel. 0170 4608908, E-Mail:
Veteranen- und Soldatenverein Lutzingen
Vorsitzender Jürgen Haberkorn, Waldweg 4, 89440 Lutzingen, Tel.: 09074 6493, E-Mail:
Veteranenverein Unterliezheim
Leonhard Schuster, Dillinger Straße 17, 89440 Lutzingen, OT Unterliezheim
„Man lernt nie aus“ – Auch in dieser Volksweisheit steckt viel Wahrheit. Denn auch wenn man die Schule bereits verlassen hat und der Arbeitsplatz gesichert ist, gibt es noch die Möglichkeit sich weiterzubilden. Die Volkshochschulen bieten dazu den perfekten Rahmen. Egal ob Sprachen, Handwerk oder Informationstechnologie, ob Tanzen oder Vortragsreihen, in den Volkshochschulen ist für jeden etwas zu finden.
Für Höchstädt ist die Volkshochschule Dillingen mit den Außenstellen Höchstädt, Kesseltal und Syrgenstein zuständig.